Wie Casey Hudson von Bioware Team erklärt, werde das SciFi-Rollenspiel Mass Effect 3 unzählige Enden haben, die sich an die Entscheidungen des Spielers richten werden.
Der Grund dazu sei, dass die Spieler kein “Standardvideospiel mit einer linearen Geschichte” geboten bekommen.
Casey Hudson zum Spiel:
Zitat:
“Sobald man Mass Effect 3 beginnt, sammeln sich die Entscheidungen, die man trifft, an – und erschaffen so das ganz persönliche Ende des Spiels”, so Hudson. “So werden im Verlauf der Handlung bestimmte Charaktere überleben oder sterben, ganze Zivilisationen werden durch die Entscheidungen des Spielers bestehen bleiben oder ausgelöscht.”
Weiter heißt es:
Zitat:
“Diese Dinge stellen die vielen verschiedenen Elemente dar, aus denen dieses ‘Composite-Endgame’ besteht. Es gibt daher in diesem auch keinen feststehenden Satz an Ja/Nein-Entscheidungen, sondern es ist ein Zusammenspiel vieler Bestandteile.”
Mass Effect 3 erscheint am 8. März für PC, PlayStation 3 und Xbox 360